David Hohs kämpft sich zurück

David mit Physio vor einer Laufeinheit. David mit Physio vor einer Laufeinheit.

Mit Schmerzen im Sprunggelenk musste David Hohs das Spiel gegen Ingolstadt absagen. Eine Kernspinuntersuchung brachte den Grund dafür ans Tageslicht. Der Keeper hat sich das Syndesmoseband im linken Sprunggelenk angerissen.

Glück im Unglück für den 23-Jährigen: Das Band ist nicht komplett abgerissen, weshalb die sonst übliche operative Fixierung mit einer Schraube und anschließender sechswöchiger Ruhigstellung vermieden werden konnte. Es handelt sich um einen Grenzfall. David Hohs entschied sich für die konservativer Behandlung. 

 

Nun ist David Tag für Tag bei seinem Physio "Jesko" in Köln und kämpft sich mit individuellem Training zurück. David Hohs ist guten Mutes, dass er schon bald wieder dabei sein kann. Bis dahin heißt es weiter hart arbeiten.

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Siegtreffer zu Unrecht aberkannt, Ausgleich kassiert

Die perfekte Bescherung vor Weihnachten blieb aus. Durch einen späten Gegentreffer fuhr die Alemannia beim letzten Spiel des Jahres 2011 am Ende nur einen statt drei Punkte ein und trennte sich von Gastgeber Eintracht Braunschweig mit 1:1. In einer umkämpften Zweitligabegegnung waren Torchancen über die gesamten 90 Minuten hinweg Mangelware. Die erste und einzige Gelegenheit in den ersten 45 Minuten nutzte die Alemannia durch einen Kopfballtreffer von Sibum zur Pausenführung. Defensiv zeigte das Team von Friedhelm Funkel eine starke Leistung, große Torchancen ergaben sich für die Hausherren nicht. Als der Sieg fast schon perfekt schien, schlug Kumbela eiskalt zu. Kurz zuvor hatte Schiedsrichter Leicher das korrekte 2:0 von Benny Auer aberkannt - eine klare Fehlentscheidung.

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Schwache Partie ohne Sieger

Die große Chance, sich von der Konkurrenz ein wenig abzusetzen, konnte die Alemannia am Sonntag im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue nicht nutzen. In einer umkämpften Partie trennten sich die Schwarz-Gelben von den Lila-Weißen mit 1:1. Große Torchancen waren vor der Pause eher Mangelware, folgerichtig ging es torlos in die Kabine. Nach dem Wechsel erwischten die Hausherren den besseren Start, Auer erzielte früh die Führung. Doch der Treffer sorgte kaum für die nötige Sicherheit. Die Gäste drängten auf den Ausgleich, der Kempe nach einer guten Stunde gelang. Aues Keeper Männel verhinderte in letzter Minute den Sieg für die Alemannia, weil er Auers platzierten Schuss doch noch zur Ecke lenkte (89.).

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Starker Auftritt zum Hinrunden-Ende

Die Hinrunde ist beendet, und der Tivoli sah noch mal eine starke Alemannia, die sich im Heimspiel vom TSV 1860 München am Sonntag mit 2:2 trennte. In einer guten und packenden Zweitligabegegnung gingen die Münchener Löwen durch Stefan Buck in Führung (41.), doch Sergiu Radu traf im Gegenzug akrobatisch zum 1:1 – sein vierter Treffer im vierten Spiel in Folge (43.). Nach dem Wechsel spielten fast nur die Schwarz-Gelben, die durch Aigners etwas überraschenden Treffer allerdings wieder einem Rückstand hinterher laufen mussten. Bas Sibum erzielte sieben Minuten vor dem Ende seinen ersten Treffer im Dress der Alemannia, und bescherte den Hausherren damit einen völlig verdienten Punkt.